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LCD, LED oder OLED? Beim Kauf eines neuen Fernsehers wimmelt es nur so vor Abkürzungen, hinter denen sich komplexe Technologien verbergen. Die Unterschiede sind teilweise beträchtlich, teilweise aber auch nicht. Wir erklären Ihnen, wo die Unterschiede und Gemeinsamkeiten liegen.

Die Abkürzung LCD stammt aus dem Englischen und bedeutet „Liquid Crystal Display“. Gemeint sind Flüssigkristalle, deren Ausrichtung durch elektrische Impulse gesteuert wird. Je nach Ausrichtung lassen die Kristalle unterschiedlich viel Licht durch, so ergeben sich die unterschiedlichen Farben. Die Grundvoraussetzung dafür ist eine Hintergrundbeleuchtung, welche bei älteren Geräten meist in Form von Leuchtstoffröhren vorhanden war. 

Die Vorteile gegenüber der inzwischen veralteten Plasma-Technologie liegen vor allem in der Lichtausbeute und dem  Stromverbrauch . In Plasmabildschirmen finden kleine Gasentladungen statt bei denen Plasma entsteht. Dieses Plasma regt Leuchtstoffe an und erzeugt damit farbiges Licht. Dabei hatten Plasmafernseher lange Zeit einen klaren Vorteil, was die Darstellung von Schwarz und dunklen Farben angeht. Denn da keine Hintergrundbeleuchtung nötig war, waren dunkle Bereiche wirklich schwarz. 

11 Linsen in 9 Gruppen (davon 1 beidseitige asphärische Linse, 1 einseitig asphärische UA-Linse und 1 einseitig asphärische Linse und 1 UD-Linse)

31-Punkt-AiAF (Gesichtserkennung oder Touch-AF mit Motiv- und Gesichtsauswahl und -nachführung), Spot-AF (zentral oder alle Positionen verfügbar)

125, 160, 200, 250, 320, 400, 500, 640, 800, 1000, 1250, 1600, 2000, 2500, 3200, 4000, 5000, 6400, 8000, 10000, 12800 [15]

Es liegt in der Natur der Sache, dass man als Besitzer von einem Waldgrundstück dort nicht permanent nach dem Rechten schauen kann. Dabei gibt es eine Reihe von Anlässen, bei denen man gerne vor Ort gewesen wäre. Der Einsatz einer Wildkamera bzw. einer so genannten Fotofalle eröffnet dem Waldbesitzer völlig neue Möglichkeiten! Spätestens seit der Wildkamera von ALDI ist das Thema in der breiten Öffentlichkeit angekommen.

Eine Wildkamera ist vielseitig einsetzbar. Sie wird zwar in erster Linie von Jägern verwendet, die wissen wollen, wann und wo es sich lohnt, sich die Nacht um die Ohren zu schlagen. Aber grundsätzlich sind die kleinen praktischen Überwachungskameras aufgrund ihrer auf den Outdoor-Dauereinsatz konzipierten Bauweise vielseitig einsetzbar. Eine kleine Auswahl sinnvoller Anwendungsbereiche:

Lernen Sie Ihren Wald und das darin lebende Wild besser kennen, wissen Sie, was geschieht, solange Sie nicht vor Ort sind.


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