Tiger woods pga tour 07 full hd

Nach der Saison ist vor der Saison! Mental-Experte Justin Walsh erklärt, wie man das vergangene Jahr aufarbeiten sollte und als Anreiz für Verbesserungen sehen kann. 

18.10.2016 - Manchmal ist im Golf ein extra flacher Schlag vonnöten. Michael Behrens zeigt, wie der Punch funktioniert.

Rory McIlroy, Jordan Spieth und Jason Day setzen auf den Coach, der ihnen das Spiel beigebracht hat. Auch Martin Kaymer hat mit Günter Kessler eine Konstante in seinem Spiel. 

Bernhard Langer , OBE (* 27. August 1957 in Anhausen ) ist ein deutscher Profigolfer . Er gehört zu den „Big Five“, einer Gruppe von Weltklasse-Golfern, die alle innerhalb von 12 Monaten geboren wurden, mindestens ein Major gewonnen und Europa im Ryder Cup konkurrenzfähig gemacht haben. Die anderen sind Severiano Ballesteros , Nick Faldo , Sandy Lyle und Ian Woosnam . Langer ist der erste deutsche Golfspieler, der international Beachtung erlangte.

Seit 2007 (nach seinem 50. Geburtstag) spielt Langer auf der nordamerikanischen Champions Tour (Bezeichnung bis 2002 Senior PGA Tour ) der über 50-jährigen Profigolfer, die er auf Anhieb gewann. Zugleich belegte er 2008 und 2009 jeweils Platz 1 in der Geldrangliste der Champions Tour und wurde in beiden Jahren als bester Spieler (2008 zudem als bester Neuling (Rookie)) ausgezeichnet. Im Jahr 2010 gewann er an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden sowohl die Senior British Open als auch die Senior US Open.

2014 überraschte Langer im Alter von 56 Jahren beim US-Masters-Turnier in Augusta mit einem geteilten 8. Platz. Mit einer Startberechtigung auf Lebenszeit startete er auch 2015 bei den US-Masters, scheiterte allerdings am Cut.

Jahrgang 1980; geboren und aufgewachsen in Hildesheim. Studium der Politikwissenschaft in Würzburg. Praktika und freie Mitarbeit unter anderem bei SPIEGEL ONLINE, "National Geographic" und diversen Tageszeitungen und Stadtmagazinen. Seit Sommer 2008 als freier Journalist unter anderem für SPIEGEL ONLINE. Seit Juni 2011 Redakteur im Sportressort.

Golfer wissen: Dieses Spiel ist nicht zu meistern, selbst für die Besten nicht. Es geht immer nur darum, möglichst wenige Fehler zu machen, Perfektion ist unmöglich. Selbst Nordkoreas PR-Strategen dichteten ihrem "geliebten Führer" Kim Jong Il nach dessen erster (!) Golfrunde 1994 "nur" elf Asse, also Abschläge direkt ins Loch, an.

Wenn es jemanden gibt, dem man ähnliche Fabelleistungen zugetraut hätte, dann Tiger Woods . Der inzwischen 40-Jährige spielte so lange so gut, dass viele dachten: ein Meister. Woods schien zu allem fähig, der kleine weiße Ball machte scheinbar, was Woods wollte. Niemand sonst war der Perfektion in diesem so kniffligen Sport so nahe gekommen. Dann stürzte Woods erst wegen privater und dann wegen gesundheitlicher Probleme ab.


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